Startschuss für das Förderprojekt „Machbarkeitsstudie Wärmeverbund Hochrhein“

In der Industrie am Hochrhein entsteht in Produktionsprozessen Abwärme in großen Mengen, mit der sich Neubaugebiete oder bestehende Wohnquartiere sowie Gewerbeareale zwischen Rheinfelden und der Grenze zu Basel mit Wärme versorgen ließen. Energiedienst untersucht Möglichkeiten und Grenzen eines Wärmeverbundes am Hochrhein und erhält für eine Machbarkeitsstudie für effiziente Wärmenetze (Wärmenetzsysteme 4.0) eine Förderung vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle in Eschborn.

RBS wave wird zusammen mit den Projektpartnern endura kommunal aus Freiburg i. Brsg. und Energiedienst innerhalb eines Jahres sowohl die technische Machbarkeit als auch die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens bewerten. Damit wird eine wertvolle Grundlage geschaffen, um über die Realisierung eines „Wärmeverbund Hochrhein“ zu entscheiden.

Über den Fortschritt der Machbarkeitsstudie wird berichtet. Erkenntnisse daraus könnten für das Verbundprojekt des Landkreises Lörrach „Interkommunale Wärmeplanung“ genutzt werden, heißt es in einer Pressemitteilung von Energiedienst.

Die Pressemitteilung des Energiedienstes zum Projekt finden Sie hier.

X