Römerstein beteiligt sich an Versorgungskonzept

Fällt einmal der Strom weg, so sind die Folgen größer, als es auf den ersten Blick scheint. Deshalb fordert das Land Baden-Württemberg von allen Landkreisen und Gemeinden, dass diese sich auf den Fall der Fälle vorbereiten: nämlich auf einen flächendeckenden, lang anhaltenden Stromausfall.

Da Experten davon ausgehen, dass in solch einem Fall keine Überlandshilfe geleistet werden kann, muss jede Behörde für ihre eigene Handlungsfähigkeit selbst garantieren. Kommunen sollten deshalb eigene Versorgungskonzepte für einen Stromausfall entwickeln. Diese sollen regeln, welche öffentlichen Gebäude für die Wahrung der öffentlichen Ordnung relevant sind und somit versorgt werden müssen. Zudem wird in solchen Konzepten eine beheizte Notunterkunft für die Bevölkerung ausgewählt.

Ein solches Versorgungskonzept wird von der RBS wave im Auftrag für die Gemeinden  Erkenbrechtsweiler, Hülben und Grabenstetten erarbeitet. Nach reichlich Diskussion hat sich nun der Römersteiner Rat dazu entschlossen, sich dem Auftrag anzuschließen.

Weitere Informationen finden Sie in der Südwest Presse. Hinweise für den Ernstfall finden sich auch auf der Seite des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

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